Sonntag, 20. August 2017

Warum soll ich Deutsch lernen?


Morgen geht es bei uns wieder los! Und bestimmt werden unter den neuen Kindern einige sein, die bei uns zum ersten Mal mit der deutschen Sprache konfrontiert werden. 

Wie geht es diesen Kindern? 


An meinen Praxiskursen habe ich mit meinen Teilnehmerinnen zwei kleine Experimente durchge-führt, um ihnen zu zeigen, wie es einem Kind geht, wenn es mit einer Sprache überschüttet wird, die es nicht versteht. 

Zuerst habe ich mit meinen Teilnehmerinnen ein Sprachspiel auf französisch durchgeführt, sie sollten mir verschiedene Werkzeuge nennen, um anschliessend die Ableitungen zu lernen. Obwohl die meisten einmal in der Schule französisch hatten, war es für viele Teilnehmerinnen sehr schwierig meinen französichen Erläuterungen und Fragen zu folgen. 

Aber sie haben sich alle bemüht und mitgemacht, einige haben versucht eine Regel zu finden.
Da ich immer den gleichen Ablauf, die gleichen Sätze verwendet habe, wussten sie auch ohne, dass sie meine Worte richtig verstanden, was ich von ihnen wollte. 
                   
Im Schnitt konnten sich die Frauen 3 - 4 neue Wörter (von insgesamt 20) merken und sie in einer zweiten Runde selbständig nennen. Sie waren sich einig, es waren zu viele Wörter, es war sehr schwierig zu verstehen, was ich von ihnen wollte, die Bewegungen und die konkreten Gegenstände halfen, sich die Wörter besser zu merken. 

Im zweiten Experiment führte ich den Damen das Bilderbuch "Ein Ball für alle" als Bilderbuch-Kino auf türkisch vor. Die Tapfersten hielten 3 - 4 Minuten durch, dann schweiften auch sie ab, suchten nach Taschentüchern, ordneten die Blätter auf dem Tisch, tranken eine Schluck Wasser, ... 

Wer Lust hat, schaut sich doch einmal eine DVD auf türkisch oder in einer anderen unbekannten Sprache an, wie langt bleibt ihr aufmerksam. 

Für unsere Kinder ist es noch ein wenig schwieriger, meistens wissen sie nicht, was ihnen geschieht. Zu Hause war noch alles gut, sie konnten sich mit den Eltern, Grosseltern, Geschwister verständigen und jetzt plötzlich können sie sagen, was immer sie wollen, niemand versteht sie. Schlimmer noch, diese andere Person, spricht mit dem Kind und schaut erwartungsvoll. Das Kind versucht sich durch Gesten zu helfen und schon bald merkt es, eigentlich geht es auch ohne Sprache. 

Wenn es etwas Geduld hat, steht Essen und Trinken auf dem Tisch, es kann seine Spiele selbst aus-
wählen und wenn es dringend Hilfe braucht, kann es mehr oder weniger lautstark auf sich aufmerk-sam machen und die Spielgruppenleiterin dorthin führen, wo es Hilfe braucht. 

Die anderen Kinder sind für das gemeinsam Spiel noch nicht so wichtig, unsere Spielgruppenkinder spielen die meiste Zeit noch nebeneinander, das Rollenspiel entwickelt sich erst kurz vor dem vierten Geburtstag. 

Was macht den Lernerfolg aus?


Der Australier John Hattie hat tausende Studien untersucht, um herauszufinden, was den Lern- bzw. den Schulerfolg der Schüler ausmacht.

1.    Schüler-Selbstbeurteilung
Den grössten Einfluss entdeckte er in den Schülern selbst, eine gute Selbsteinschätzung führt zu 
guten Ergebnissen. 

2.    kognitive Entwicklung nach Piaget

0 – 2 Jahre: Sensomotorische Stufe: Kleinkinder lernen einfache Sinneswahrnehmungen wie Sehen, Hören und Fühlen, sie versuchen die Welt zu verstehen, in dem sie ihre Wahrnehmungen mit pysischen und motorischen Aktionen koordinieren.

2 – 7 Jahre: Präoperationale Stufe: Kinder können nun einfache Konzepte und Symbole verstehen. Sensomotorische Aktivitäten werden mit fortlaufendem Alter durch geistige  Aktivitäten wie Sprache und Bilder ersetzt. Ihr Denken ist noch nicht logisch, sie glauben, dass alles, was es für real hält, z. B. Träume und Bilder existieren und belebt sind. 

4.    Glaubwürdigkeit der Lehrperson
Vertrauen, Kompetenz, Dynamik und Unmittelbarkeit (Direkt, klar, verständlich)

13.   Lehrer-Schüler-Beziehung
Mitgefühl, Wärme, Authentizität, Orientierung am Lernenden

17.   Wortschatzförderung
Die Kinder bekommen mehr als ein oder zwei Gelegenheiten, die Wörte zu lernen, die sie können sollten. Texte werden im Voraus verständlich aufbereiten, schwierige Wörter herausgesucht. 

54.   frühkindliche Förderung
Der Besuch von Kindergarten und Vorschule hat unabhängig von der Dauer einen deutlich positiven Effekt auf die Schülerleistung. Der Besuch von Ganztageskindergärten wirkt sich dabei wesentlich stärker aus, als der in halbtägigen Einrichtungen.

                                                                      
Platz 54 ist nicht so berauschend, denkt ihr vielleicht, aber Hattie hat insgesamt 150 Faktoren aufgelistet, auf Platz 144 findet sich das offene Klassenzimmer, die Fachkompetenz der Lehrer liegt auf Platz 137.
      
Den letzten Platz mit einer Einflussgrösse von -0.34 belegt der Schulwechsel, an zweitletzter Stelle mit -0.18 liegt der Fernseher.

Der Wert von 0.4 bezeichnet den Durchschnitt, Werte darüber haben einen positiven Einfluss, die kognitive Entwicklungsstufe hat einen Wert von 1.28, die frühkindliche Förderung hat einen Wert 0.47.
                           
Hattie hat nur englischsprachige Studien für seine Wertung verwendet. So viel ich weiss, gibt es in allen englischsprachigen Länder Vorschulen für Kinder ab 2 – 3 Jahren, also verfügten fast alle Schüler über eine frühkindliche Bildung. In der Schweiz besuchen nur etwa 7.2 % der Kinder
unter 4 Jahren eine Kinderbetreuungseinrichtung, in Frankreich sind es bereits 64 % und in Deutschland hat jedes 2jährige Kind einen Anspruch auf einen Kindergartenplatz. Es wäre bestimmt interessant, gäbe es eine schweizer Studie über den Einfluss einer Spielgruppe oder einer Kita auf den späteren Schulerfolg. 

Warum erwähne ich diese Studie? Was hat sie mit dem Deutsch lernen zu tun?

1. Schüler-Selbstbeurteilung 
Wir können die Kinder in der Spielgruppe stärken und ihnen zu einem guten Selbstvertrauen verhelfen. Dieses wird umso grösser, je besser die Kinder sich sprachlich ausdürcken können. 

2. kognitive Entwicklung
Während der Spielgruppen-Zeit sollte das Kind langsam von der sensomotorischen Stufe zur nächsten Stufe wechseln und anfange Symbole und Konzepte zu verstehen. Wenn wir feststellen, dass ein Kind vor dem Kindergarteneintritt noch nicht auf der zweiten Stufe angelangt ist, sollten wir das Gespräch mit den Eltern suchen und ihnen den Besuch einer Fachperson empfehlen. 

4. Glaubwürdigkeit der Lehrperson
Wir sollten den Kindern nichts vorspielen, vor allem junge Kinder merken sehr schnell, wenn wir nicht wir selbst sind. Wenn wir etwas nicht mögen, nicht wirklich dahinter stehen können, sollten wir es weglassen. Wenn wir überzeugt sind von unserem Tun, können wir die Kinder dafür begeistern. 

17. Wortschatzförderung
Ich habe festgestellt, dass viel Kindergartenkinder falsche Wörter gelernt haben, weil wir Erwachsene uns oft nicht klar ausdrücken oder gewisse Wörter einfach voraussetzen. 

das Buch - viele Kinder bezeichnen es als Geschichte
der Farbstift - wird von vielen Kindern als Malen bezeichnet
die Schere - heisst schneiden 
der Stuhl - ist der Tisch - setzt dich an den Tisch 

Begeisterung heisst mein Zauberwort 


Ich versuche die Kinder für meine Worte, für meine Tiere zu begeistern und ich begeistere mich für die Kinder. Ich freue mich aufrichtig, wenn ein Kind das richtige Wort sagt oder wenn es nur denVersuch startet, das richtige Wort zu sagen. 

Ich bemühe mich, jedes Wort der Kinder zu verstehen, gebe Rückmeldungen, versuche das Verstandene zu zeigen, ich lache mit den Kindern und ich lasse mich auf Gespräch mit ihnen ein und seien sie noch so einfach: "Hund!"- "Ja, genau, das ist der Hund! Super! Weisst du noch wie der Hund macht? - Komm, wir versuchen es zusammen!" - "Wu, wu, wu!" 

Jedes Kind bekommt bei uns mindesten ein Mal pro Woche zehn bis 15 Minuten Exklusiv-Zeit mit einer Leiterin. Während dieser Zeit gehen wir nur auf dieses eine Kind ein, wir arbeiten gemeinsam am Werkheft und die Leiterin sucht das Gespräch mit dem Kind, geht auf Kleider, Vorlieben und Gesschwister ein. 

Und so kommt es, dass manche Kinder für uns Deutsch lernen, weil sie uns etwas erzählen möchten, weil sie uns eine Freude machen möchten. 







Donnerstag, 10. August 2017

Nützliche Helfer für den Spielgruppen-Alltag


Gerne möchte ich euch einige nützlich Helfer unserer Spielgruppe vorstellen. 


Spielgruppen-Programm


Mit unserem Spielgruppen-Programm kontrollieren wir die Anwesenheit der Kinder und notieren uns wichtige Informationen, z. B. Geburtstage oder Fragen an Eltern. Bei uns dürfen die Kinder versäumte Spielgruppenstunden nachholen. Dank unserer Liste, haben wir die Fehltage im Griff. 




Jeweils am Freitag planen wir die nächste Woche, wir richten uns in erster Linie nach unserem 
Spiel- und Sprachwerkstatt-Programm, welches uns das aktuelle Sprachförderthema vorgibt und ergänzen es durch aktuelle Wünsche oder Interessen der Kinder. Begehrte Angebote auf unseren
Tabletts bieten wir oftmals länger an, entweder auf dem Entdeckertisch oder als Tablett im Montessori-Seitz Gestell. 


Namensschild


Jedes unserer Kinder bekommt ein Namensschild mit einem Tier. Wir drucken die Bilder auf  A4 Etiketten und kleben sie auf Magnetfolie. Am ersten Spielgruppentag zeigen wir den Kindern ihre Tiere und zeigen ihnen unseren Schubladenschrank. Dort werden die Tiere angebracht, nun können die Kinder ihre Zeichnungen, ihre Tasche, ihre Plüschtiere und was sie sonst noch mit in die Spielgruppe bringen unterbringen. Bevor die Kinder nach Hause gehen, legen wir den Inhalt jeder 
Schublade in die Tasche der Kinder. Die farbigen Punkte zeigen uns, an welchen Tagen die Kinder in die Spielgruppe kommen. 


Schubladenschrank


Da wir an acht Halbtagen eine Spielgruppe anbieten, brauchten wir eine flexible Lösung für unsere 
Schubladen. Wir haben grosse Unterlagsscheiben auf die Schubladen geklebt und bringen dort die 
Namensschilder der Kinder an. Schon nach kurzer Zeit kennen die Kinder ihre Schublade, wenn die Kinder in die Spielgruppe kommen, legen sie als erstes ihre Tasche in die Schublade, später kommen Zeichnungen, Nuschelis und Bastelobjekte dazu. 


Taschen 


Seit Jahren bekommen die Kinder Taschen von uns, da wir es immer so schade fanden, die schönen Zeichnungen der Kinder in einen Rucksack zu stopfen. In der Tasche haben Zeichnungen, kleinere Bastelarbeiten und die Finken (Hausschuhe) der Kinder bequem Platz. 

Wir haben schon viele Taschen ausprobiert, die "Saubär"-Taschen von DM haben sich bis jetzt am besten bewährt. Sie sind klein, können von den Kindern über die Schulter gehängt werden und der
Anschaffungspreis von Euro 0.75 liegt im Rahmen. 

Damit die Kinder doch noch etwas Werbung für uns herumtragen, haben wir Arti, unseren Bastelzwerg und unsere Telefonnummer auf Papier ausgedruckt, laminiert und auf die Taschen genäht. Jede Tasche beschriften wir mit einem wasserfesten Filzstift mit dem Namen des Kindes. 


Namensetiketten 


Um die Zeichnungen und die Bastelobjekte der Kinder zu beschriften, benutzen wir schon seit Jahren kleine, ablösbare Etiketten. Wenn wir mit unseren Kindern ein grösses Bastelprojekt in Angriff nehmen, bereiten wir für den jeweiligen Tag alle Etiket-ten vor und kleben sie auf ein leeres Trägerpapier der Etiketten, so sind wir sicher, dass uns kein Kind vergessen geht und am Schluss alle Kinder etwas nach Hause mitnehmen können. 


Namensliste


Unsere alphaphetische Namensliste hilft uns, den Überblick über An- bzw. Anmeldungen zu Elternanlässen und die Rückgabe von Elternmaterial zu bewahren oder die erledigten Arbeitsschritte eines grössen Werkprojekts abzustreichen.

Gruppeneinteilung


Seit zwei Jahren arbeiten wir in der Sprach-förderung mit zwei Kleingruppen mit je fünf Kindern. Diese Aufteilung hat sich sehr bewährt, die Kinder kommen öfter an die Reihe und müssen nicht so lange warten. Ausserdem können wir in der kleinen Gruppe das Zählen üben. 
Wir teilen die Kinder im Voraus auf zwei Gruppena auf, dabei achten wir auf eine gute Durch-mischung von alten Hasen (Kinder, die das zweite Jahr in die SG kommen) und neuen Kindern, wir versuchen den Anteil Mädchen und Jungen in der Waage zu halten, wir mischen sprachfreudige und eher schweigende Kinder gut. Die Kinder kommen in einer Woche immer zur gleichen Leiterin, die Zusammensetzung der Kinder kann sich ändern, da die Kinder unterschiedlich oft und an verschiedenen Tagen die Spielgruppe besuchen. 


Werkheft und Wortschatzliste 


Zu jedem Thema erstellen wir für jedes Kind ein Werkheft, mit diesem Werkheft festigen wir den 
aktuellen Wortschatz der Kinder und üben mit ihnen wichtige Fertigkeiten, wie z. B. schneiden, kleben, einen Stift richtig halten, Puzzle zusammensetzen, nähen, ausmalen etc. 

Eine Leiterin arbeitet während fünf bis zehn Minuten mit einem Kind an dessen Werkheft, die Kinder schätzen diese Extrazeit mit einer Leiterin sehr, oftmals stehen sie Schlange, um endlich auch an die Reihe zu kommen. 

Mit der Wortschatzliste dokumentieren wir die Lernfortschritte des Kindes und können so sehr schnell feststellen, wenn ein Kind Mühe hat, neue Wörter aufzunehmen und abzuspeichern. 


Memokarten


Zu jedem Thema lernen die Kinder zwölf neue Nomen mit dem Artikel. Wir führen jedes Wort mit einem konkreten Gegenstand ein, die Kinder können die Gegenstände anfassen und damit spielen. Danach ergäzen wir die Gegenstände mit unseren Memokarten. An unserem Eltern-Kind-Bastel-anlass ganz zu Beginn des Spielgruppenjahres zeigen wir den Eltern, wie sie mit den Memokarten zu Hause spielen und den Wortschatz mit den Kindern festigen können. Jeweils nach der zweiten Lektion bekommen die Eltern die neuen Memokarten mit nach Hause. 



Münzentaschen 


Schon lange wollten wir die Memokarten den Eltern zur Verfügung stellen. Der Druck auf A4 Etiketten, das Kleben auf Karton und das Schneiden der Karten war uns allerdings zu aufwändig, die Kosten für die Etiketten und den Karton zu hoch. 

Nun fanden wir eine preiswertere Methode. Wir drucken die Karten auf normales Papier und schneiden sie. Die Eltern bekommen am Eltern-Kind-Bastelanlass jeweils 24 Münzentaschen mit einem eingelegten Karton und wir zeigen ihnen, wie sie die Karten in die Münzentaschen legen können. Die Karten sind in den Münzentaschen gut geschützt, stabil und dick genug, damit die Kinder sie vom Tisch aufheben können, laminierte Karten "kleben" oft am Tisch und die jungen Kinder haben grosse Mühe, sie umzudrehen. 

Das Schneiden der Münzentaschen und der Memokarten ist immer noch ein ziemlich grosser Aufwand, aber er lohnt sich. Viele Eltern nutzen die Memokarten und spielen mit ihren Kindern, 
wichtig ist eine gute Einführung der Karten, mit vielen Spielideen. 


Geburtstagskleber 


Zu seinem Geburtstags bekommen unsere Kinder ein Buch und eine Geburtstagskarte, die von allen Spielgruppen-Kindern gestaltet wird. Die Kinder bemalen einen Klebepunkt, den sie anschliessend
auf unsere Geburtstagskarte kleben. Damit wir kein Kind vergessen, haben wir die Punkte mit den jeweiligen Tagen und den Kindern beschriftet. 




Geschenkkarton


Kinder interessieren sich eigentlich nicht für Geschenkpapier, das Einpacken braucht Zeit und viel, viel Papier. Unsere Bücher stecken jetzt in farbigen Bücherkartons, so können wir an jedem Geburtstag die vier Farben wiederholen. Das Geburtstagskind sucht sich eine Schnur aus und zieht ein Geschenk zu sich. Mit sprachlich starken Gruppen konnten wir auch schon Abstimmungen, welche Farbe das Geburtstagskind wohl zieht, durchführen. 




Spielgruppen-ABC


Mit dem Einladungsbrief erhalten die Eltern unser Spielgruppen-ABC, die Kinder bekommen einen
Bilderrahmen, den sie bemalen und mit einem Bild ergänzt am ersten Tag in die Spielgruppe bringen dürfen. Diese Bildern hängen wir nach dem Eintreffen der Kinder an unsere Wand, dort bleiben sie, bis wir unsere Geburtstags-CDs gestaltet haben. 




Materialliste 


Mit diesen Affilate-Links gelangt ihr direkt zur Produktseite von Amazon, dort könnt ihr das Material zum offiziellen Amazon-Preis bestellen. Wenn ihr dies tut, bekomme ich einen kleinen Betrag auf mein Amazon-Konto gutgeschrieben. Eine kostenlose Möglichkeit die Spiel- und Sprachwerkstatt ein wenig zu unterstützen, herzlichen Dank. 








01 Tiere: Artis Spiel- & Sprachwerkstatt - spielerische Sprachförderung für Kinder ab 2 Jahren

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